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Basisstimmtraining

Stimme macht Stimmung, die Stimme ist ein wichtiges „Instrument“ und muss ein Arbeitsleben lang „stand“halten. Gegebenfalls bereits anlässlich des Rhetoriktages bemerkt, werden stimmtechnische Schwierigkeiten beim eigenen Unterrichten hör-und spürbar (z.B. Heiserkeit, Fehlbelastungen, schwache Stimme o.ä.). Aufgrund der Rückmeldung der Rhetorikkolleg*innen oder Fachleiter*innen können Referendar*innen mit stimmtechnischen Schwierigkeiten an einem ganztägigen Basisstimmtraining durch eine professionelle Sprecherzieherin teilnehmen und so lernen, angemessen mit ihrer Stimme umzugehen. 

Auftrittskompetenz

Der Kurs „Auftrittskompetenz“ knüpft an den Rhetoriktag an. Im Zentrum stehen auch hier Lehrerpersönlichkeit und - verhalten. Es werden vertiefende Übungen für jene angeboten, die wahrnehmen, dass „Auftritte“ (vor einer Gruppe, der Klasse) bei ihnen mit Unsicherheiten oder Ängsten belastet sind, oder auch für jene, die ihr Auftreten vor Gruppen verbessern wollen.

„Jugend debattiert“ - Vertiefungs-/Zertifizierungsmodule für Deutsch-Referendar*innen

Aufbauend auf dem Basismodul „Jugend debattiert“, das Sie als Deutschreferendar*in im Vorkurs absolviert und ggf. im eigenen Unterricht als kompetenzorientierte Unterrichtsform erprobt haben, bieten nun drei Vertiefungsmodule eine vollständige Weiterbildung mit Zertifizierung zur Projektlehrkraft „Jugend debattiert“.

Sie können damit die Unterrichtsreihe Jugend debattiert im Unterricht durchführen und Schüler*innen zur Teilnahme am Wettbewerb Jugend debattiert führen (letzteres ist an den in Regionalverbünden organisierten Projektschulen möglich).

Die Vertiefungsmodule werden von einem Landeslehrertrainer für Jugend debattiert durchgeführt. Nach Abschluss aller Module erhalten die Teilnehmer*innen ein vom Landesbeauftragten des Wettbewerbs ausgestelltes Zertifikat und vollen Zugang zu den Materialien und Angeboten im internen Bereich der Homepage von „Jugend debattiert“. 

Termine und Anmeldung:
Die Vertiefungs-/ Zertifizierungsmodule finden an drei Nachmittagen (14.00-18.00 Uhr) nach den Prüfungen statt; die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die Anmeldung erfolgt über die Verwaltungsseite www.seminar-stuttgart.de

„Jugend debattiert“ - für Referendar*innen aller anderen Fächer:
Basiskurs und Vertiefungs-/Zertifizierungsmodule

Das Format „Jugend debattiert“ bietet Lehrer*innen eine kompetenzorientierte Unterrichtsmethode, die in nahezu jedem Fach einsetzbar ist. Mit den Methoden und (Bewertungs-)Kriterien von Jugend debattiert, vor allem Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft, wird Schüler*innen die kontroverse Betrachtung vor allem politischer, gesellschaftlicher, ethischer Themen zugänglich gemacht. Zudem trägt die Schulung ihrer rhetorischen Fähigkeiten maßgeblich zur Stärkung ihrer Persönlichkeit bei.

Den Basiskurs können Referendar*innen aller Fächer (außer Deutsch) besuchen. Für diejenigen, die weitermachen wollen, ist dieser Basiskurs Grundlage für drei anschließende Vertiefungsmodule: Diese bieten eine vollständige Weiterbildung mit Zertifizierung zur Projektlehrkraft „Jugend debattiert“.

Sie können damit die Unterrichtsreihe Jugend debattiert im Unterricht durchführen und Schüler*innen zur Teilnahme am Wettbewerb Jugend debattiert führen (letzteres ist an den in Regionalverbünden organisierten Projektschulen möglich).

Die Vertiefungsmodule werden von einem Landeslehrertrainer für Jugend debattiert durchgeführt. Nach Abschluss aller Module erhalten die Teilnehmer*innen ein vom Landesbeauftragten des Wettbewerbs ausgestelltes Zertifikat und vollen Zugang zu den Materialien und Angeboten im internen Bereich der Homepage von „Jugend debattiert“. 

Termine und Anmeldung:
Das Basismodul sowie die folgenden drei Vertiefungs-/ Zertifizierungsmodule finden an vier Nachmittagen (jeweils von 14.00 – 18.00 Uhr) nach den Prüfungen statt; die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die Anmeldung erfolgt über die Verwaltungsseite www.seminar-stuttgart.de

PuR

Das Modul PuR steht für „Präsentation und Rhetorik“. Es knüpft an die Rednerrolle des Lehrers an und schafft zugleich Voraussetzungen für die Unterrichtsform „Präsentation“ und deren Vermittlung an die Schüler*innen.

Stand: 12 / 2018

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